Mehr Lebensqualität auf
lange Sicht
hier geht es zu den VHS
Hörakustik-experten

Neues aus der Welt der modernen Hörakustik nach Mass

ABKLÄREN IST BESSER ALS ABWARTEN.

Das Gehör ist wesentlich sensibler als man meint. Schon im Mutterleib kann es hören und Mamas Stimme erkennen. Die feine Sensorik des hochkomplexen Hörvorgangs macht niemals Pause – nicht einmal nachts. Seine Leistungsfähigkeit ist ein Vielfaches höher als jene der Augen. Könnten wir so gut sehen wie hören, würden wir eine Orange auf 1000 Kilometer Distanz erkennen.

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Hört er nicht mehr richtig?

Oft merken es Menschen im Umfeld viel früher als die Betroffenen selbst, wenn das Hörvermögen langsam nachlässt. Beispielsweise wenn die Verständigungen im Gespräch hin und wieder Probleme bereiten. Oder weil Betroffene bestimmte Geräusche nicht wahrzunehmen scheinen.

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Häufige Ursachen für Hörprobleme

Auch wenn jedes Ohr anders ist und jeder Mensch sein individuelles Lebensmuster hat, so gibt es statistisch gesehen gewisse Ursachen, die bei Hörproblemen besonders oft zugrunde liegen. Fünf typische Ursachen haben wir hier für Sie zusammengestellt.

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Propfen im Ohr?

„Sorry, ich habe einen Propfen im Ohr.“ Sätze wie diese hört man öfter, wenn die Verständigung nicht klappt. In vielen Fällen mag diese Selbstdiagnose stimmen. Doch es könnte auch ein Hinweis auf eine andere Störung des Hörvermögens sein. Besser, man verschafft sich rechtzeitig Klarheit bei einem Hösystem-Akustiker. Das ist viel unkomplizierter als man denkt und kann unter Umständen viel Hör- und Lebensqualität retten.

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Ein gutes Gehör hält auch das Gehirn vitaler

Forscher der US-amerikanischen John Hopkins University haben in einer Langzeitstudie festgestellt, dass das menschliche Gehirn seinen natürlichen Alterungsprozess beschleunigt, wenn das Gehör nicht mehr ausreichend funktioniert. Im direkten Vergleich von Personengruppen mit normaler und verminderter Hörfähigkeit hat sich gezeigt, dass die natürliche altersbedingte Abnahme der Hirnsubstanz bei der Gruppe mit Hörminderung deutlich schneller fortgeschritten ist. Man ist zum Schluss gekommen, dass sich der Alterungsprozess des Hirns bei länger andauerndem Hörverlust beschleunigt. Ein gutes Gehör hält demnach auch das Gehirn fitter.      

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Hörverlust kann Beziehungen zerstören

So richtig bewusst über ihren Hörverlust werden sich Betroffene, wenn sie mit normal hörenden Menschen zusammen sind, denn gerade in Gruppen-Situationen fühlen sie sich oft ausgeschlossen. Man empfindet innere Einsamkeit, die nicht mit räumlicher Nähe oder Ferne zu tun hat, sondern mit dem Problem, seine Gegenüber nicht richtig zu hören oder zu verstehen. Auf Dauer kann also auch ein geringer Hörverlust die Beziehungen zu Familie, Freunden oder Berufskollegen gefährden, weil reduziertes Hörvermögen schnell einmal mit Desinteresse verwechselt wird.

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Den altersbedingten Hörverlust verlangsamen

Meist beginnt es um das 50ste Altersjahr: Ohne erkennbare Ursache scheinen manche Töne nicht mehr bei den Betroffenen anzukommen. Vor allem hohe Schallfrequenzen wie das Klingeln des Telefons oder Kinderstimmen können scheinbar plötzlich nicht mehr gut genug gehört werden. In der Regel sind davon beide Ohren betroffen und es dürfte sich um altersbedingten Hörverlust handeln.

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Kioskbrille oder Brillengläser nach Mass?

Nein, es geht nicht um Augenoptik. Dennoch ist der Vergleich von der Kioskbrille zu einer Brille mit massgefertigten Gläsern für unser heutiges Thema naheliegend: Es geht um Hörverstärker. Es gibt sie mittlerweile in Apotheken und Onlineshops. Sie nehmen Klänge aus der Umgebung durch ein Mikrofon auf, erhöhen deren Lautstärke und geben sie via Im-Ohr Lautsprecher ab. Dabei werden störende Nebengeräusche wie Strassenlärm, Stimmengewirr, Wind, etc. nicht gefiltert. Im Gegensatz zum individuellen Hörgeräte-System kann sich ein einfacher Hörverstärker nicht auf spezifische Klangquellen fokussieren.

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HÖRVERLUST DURCH KRANKHEIT

Das Gehör ist eines der wichtigsten Sinnesorgane des Menschen. Es hat nicht nur unterschiedlichste Funktionen, es ist auch hochkomplex und äusserst sensibel. Unzählige Krankheiten können sich auf die gesunde Hörfähigkeit auswirken. Die Ursachen können psychischer oder organischer Natur sein oder sich aufgrund von Umwelteinflüssen entwickeln.

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Die Hörqualität in der Schweiz verbessert sich

Das menschliche Gehör ist ein Wunderwerk an Vielseitigkeit und Präzision. Seine sensible Schallempfindlichkeit und sein ganzheitliches Wahrnehmungsvermögen machen es zu einem der wichtigsten Sinnesorgane des Körpers. Das menschliche Gehör versteht Sprache, kann sich räumlich orientieren, ist fähig in alle Richtungen zu hören, blendet störende Geräusche aus, hört einzelne Schallquellen heraus und sorgt dabei erst noch dafür, dass wir im Gleichgewicht bleiben. Das alles und noch viel mehr macht das menschliche Gehör in jedem Augenblick, sofern es gesund ist oder durch passende Hörsysteme unterstützt wird.

 

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HÖRSYSTEME FÜR DIE MODERNE WELT

Ständig arbeiten Wissenschaftler daran, die Technik der Klangwunder noch mehr zu präzisieren, um die Schallsignale noch optimaler auf das Hörvermögen abzustimmen. Diese neue Hörqualität und die neuen intelligenten Vernetzungsmöglichkeiten lassen keine Wünsche mehr offen. Man nähert sich dem natürlichen Hörempfinden mehr und mehr und fühlt sich dadurch völlig uneingeschränkt. Die VHS Hörsystem-Akustiker werden regelmässig geschult, um immer auf Augenhöhe mit den neusten und zukunftsweisenden Technologien zu sein. 

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Darauf sollten Sie hören...

Beginnender Hörverlust, besonders wenn er altersbedingt ist, wird von vielen Betroffenen zunächst oft gar nicht wahrgenommen. Meist ist es das persönliche Umfeld, das die Betroffenen darauf aufmerksam macht, dass mit dem Hören und Verstehen etwas nicht stimmt. Auf welche Zeichen des Körpers und der Wahrnehmung sollte man hören und wie relevant ist es, rechtzeitig etwas gegen einen beginnenden Hörverlust zu unternehmen?

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Konzerttickets gewonnen

Die Plattform der Aktion für mehr Hörqualität fand in der Öffentlichkeit grosses Interesse. Der Dschungel an Hörgeräten und dessen Dienstleistungen ist inzwischen so dicht, dass eine neutrale Plattform rund ums Thema Besser Hören gut angekommen ist. Die rege Nutzung hat dazu veranlasst, das zweijährige Jubiläum eine Gratis-Verlosung für alle zu feiern.

 

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Intuitionen: Das körpereigene Frühwarnsystem

Der Verstand ist sich sicher: „Da ist nichts. Ich habe halt viel um die Ohren und bin darum nicht immer so ganz bei der Sache.“ Die Rede ist von ersten, sich wiederholenden Anzeichen von Verstehens-Schwäche. Man hat Mühe, Gesprächen zu folgen, insbesondere in geräuschvoller Umgebung.

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ALTERSBEDINGTER HÖRVERLUST MUSS NICHT SEIN

Abwarten beim ersten Verdacht auf eine Hörschwäche, kann unter Umständen viel Lebensqualität kosten. Das Gehör ist so eng mit der Wahrnehmung, dem Verstehen und der Persönlichkeit verbunden, dass vom Rückgang der Hörfähigkeit auch weitere Lebensbereiche betroffen werden können. Besser ist es, sofort zu handeln, um möglichst viel Lebensqualität erhalten zu können.

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ZAHLT DIE KRANKENKASSE MEIN HÖRGERÄT?

Wenn schon ein Hörgerät, dann eines, das bestmögliche Hörqualität bietet und sich dem individuellen Lebensmuster anpassen lässt. Gutes Hören gibt Lebensqualität zurück. Und es wird wieder zur Selbstverständlichkeit, bei Freunden und in der Familie integriert zu sein und aktiv am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben.

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WEITSICHT SPART GELD BEIM HÖRGERÄTE-KAUF.

Wer feststellt, dass die Ohren nicht mehr so wollen wie früher, sollte nicht zu lange warten mit einem professionellen Hörtest bei einem diplomierten Hörsystem-Akustiker. Weshalb? Weil es der einfachste Weg ist, um schnell und sicher zu erfahren, ob eine Hörhilfe nötig ist und welche Lösung im individuellen Fall das beste Kosten-/Nutzen-Verhältnis bietet. Die präzise Ermittlung des aktuellen Hörvermögens ist die ideale Basis für Hörqualität nach Mass. Ein Ohr ist so individuell wie ein Fingerabdruck und wohl jeder Mensch hat seinen ganz eigenen Lebensstil mit individuellen Wünschen und Vorlieben. Darum gilt die Faustregel: Je früher die Grundlage für langfristig ausgerichtete Hörqualität erarbeitet wird, desto einfacher, kostengünstiger und nachhaltiger wird die Lösung sein.

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SO HÖRT SICH LEBENSQUALITÄT AN.

Weil es für die meisten Menschen von der Kindheit an selbstverständlich ist gut zu hören, wird oft vergessen, welch unglaubliche Leistungen die Ohren permanent vollbringen. Das Gehör ist hauptsächlich dafür verantwortlich, wie gut wir die Welt hören und verstehen. Mehrere Bereiche davon sind an diesem komplexen Vorgang beteiligt: Das äussere Ohr, das Mittelohr, das Innenohr und das Hirn. Vom äusseren Ohr wird der Schallimpuls über das luftgefüllte Mittelohr zum Innenohr geleitet. Hier wartet die Hörschnecke, um die Schallwellen in Nervensignale umzuwandeln, die dann in Echtzeit zum Hirn weitergeleitet werden.

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MODERNE HÖRSYSTEME MACHEN FERNSEHEN ZUM VERGNÜGEN

Das Fernsehgerät ist in vielen Haushalten ein wichtiges soziales Zentrum. Man geniesst zusammen einen Film oder schaut sich eine spannende Sendung an, um dann darüber zu diskutieren. Für Menschen mit Hörbeschwerden ist das TV-Vergnügen oft nicht ganz so einfach. Ist der Fernseher in ihrer Lautstärke eingestellt, wird es den anderen und manchmal sogar den Nachbarn zu laut. Da kommen die modernen Hörsysteme gerade recht. Sie sorgen nicht nur für angenehme Lautstärke für alle Beteiligten, sie garantieren auch einen richtig guten Ton und damit volles Verständnis für die Betroffenen.

 

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WIEDER DAZUGEHÖREN

Hörverluste beginnen meist schleichend, darum bleiben sie auch oft über längere Zeit unbemerkt. In der Regel nehmen sich Betroffene mit der Abnahme der Hörfähigkeit in Gesellschaft ganz unbewusst immer mehr zurück. Sie sind verunsichert, nicht mehr alles genau zu verstehen. Hörverluste können ausgrenzen, darum gilt: Je früher die richtigen Massnahmen dagegen ergriffen werden, desto nachhaltiger kann eine bestmögliche Hörqualität wieder hergestellt werden. Zu langes Warten hat meist zur Folge, dass sich neue Symptome wie beispielsweise Angst, Konzentrationsmangel, Erschöpfung, Schwindelgefühle oder sogar depressive Verstimmungen bemerkbar machen.

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WENN HÖRGERÄTE MIT DER MODE GEHEN

In der Schweiz ist das beliebteste Hörgerät noch immer die sogenannte HdO-Ausführung (hinter dem Ohr). HdO-Geräte sind extrem kompakt und technisch topp, um auch in schwierigen akustischen Situationen erstklassige Hör-Resultate zu liefern. Sei einiger Zeit hat sich bei HdO-Geräten ein neuer Trend entwickelt: Modefarben und cooles Design. Obwohl noch immer viele Betroffene das hautfarbige Modell den lauten Farbtönen vorziehen, schätzen besonders die Damen der Schöpfung den erfrischenden Effekt eines Hörgeräts, das perfekt zur Haar- oder Lieblingsfarbe passt.

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DER KLASSIKER WIRD IMMER KLEINER

Hörsysteme, die hinter dem Ohr getragen werden, sind unter den verschiedenen Hörsystem-Typen nach wie vor am beliebtesten. Das liegt vor allem an ihrem grossen Leistungsumfang, dem hohen Tragekomfort sowie der praktischen Handhabung im Alltag. Doch die sogenannten Hinter-dem-Ohr-Systeme (HdO) können noch mehr und werden laufend kleiner und leistungsfähiger, wie die neusten technischen Entwicklungen zeigen.

 

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SCHWINDEL KANN VOM OHR AUSGEHEN

Viele Menschen leiden irgendwann im Leben einmal unter Schwindelgefühlen. Dafür gibt es verschiedenste Ursachen, die man nicht unbeachtet lassen sollte. Gleichgewichtsstörungen, die grundlos oder wiederholt auftreten, sollten medizinisch abgeklärt werden. Schwindel-Attacken sind ein Alarmsignal des Körpers, welches vom Hirn ausgeht, wenn die Informations-Verarbeitung gestört ist. Das sollte man nicht auf die leichte Schulter nehmen.

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SCHÖNE PRAKTISCHE VERNETZTE WELT

Moderne Hörsysteme sind multifunktionale, intelligente Kopfhörer. Sie funktionieren drahtlos, sind mit anderen technischen Geräten vernetzt und erleichtern dadurch den Umgang mit Alltagshilfen wie Handy, PC, Tablets, Hi-Fi Anlagen, Fernseher, Freisprechanlage usw. enorm. Dank fest eingebauten Empfangseinheiten können moderne Hörgeräte die Signale anderer elektronischer Geräte in Echtzeit aufnehmen, verarbeiten und weiterleiten. Dank der ständig besser werdenden digitalen Technik werden die akustischen Signale subtil auf das entsprechende Hörvermögen abgestimmt. Dazu kommen situative Geräuschunterdrückung, Klangquellen optimierte Hörqualität und die technische Fähigkeit, auch von Hörgerät zu Hörgerät aktiv zu kommunizieren. Deshalb spricht man heute von intelligenten Hörsystemen.

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FACHKOMPETENZ FINDET MAN NUR BEIM HÖRGERÄTE-AKUSTIKER.

Mit grossformatigen Anzeigen wird aktuell für Geräte geworben, welche den Ansprüchen eines modernen Hörsystems kaum gerecht werden. Dabei handelt es sich mehr um Hörverstärker als um moderne Hörsysteme. Es wird proklamiert, man decke mit vier fixen Programmen rund 90% aller leichten bis mittleren Hörverluste ab. Eine Verallgemeinerung dieser Art ist zu vergleichen mit einem Schuh in vier Grössen, der für 90% aller Füsse im Wachstum und dazu erst noch für jede Tätigkeit passen soll. Warum im Wachstum? Weil der Hörvorgang ein dynamischer und komplexer Prozess ist, der niemals stillsteht. Hören verbindet uns mit den Mitmenschen und der Umwelt und beeinflusst unsere gefühlte Wahrnehmung lebenswichtig.

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EIN HÖRSTURZ KANN JEDEN TREFFEN.

Ganz plötzlich hören Betroffene – meist einseitig - massiv schlechter oder gar nicht mehr. Die Welt tönt wie in Watte gepackt. Alles ist deutlich leiser und befremdend unnatürlich. Auch die Schallrichtung kann von den Betroffenen nicht mehr präzise geortet werden. Manchmal meldet sich dazu noch ein Ohrgeräusch, das dem Tinnitus ähnlich ist. Tritt Schwerhörigkeit mit solchen Symptomen auf, handelt es sich mit grosser Wahrscheinlichkeit um einen Hörsturz. Weil dafür auf den ersten Blick keine Ursache erkennbar ist, sind die meisten Betroffenen verunsichert oder sogar verängstigt. Mit Recht, denn mit einem Hörsturz ist nicht zu spassen. Er kann unter gewissen Umständen zu vollständiger Taubheit führen.

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GESTRESSTE OHREN

Wussten Sie, dass die Ohren schon im Mutterleib hören können? Aus diesem Grund können Babys die Stimme der Mama schon von klein an von anderen Stimmen unterscheiden. Das Gehör ist damit das wohl sozialste Sinnesorgan des Menschen, weil es ausgesprochen subtil wahrnehmen kann. Wer einmal sehr bewusst seine Ohren einsetzt, erlebt die feine Sensorik dieses hochkomplexen Organs. Es macht niemals Pause, auch nicht in der Nacht. Und es hat eine Leistungsfähigkeit, die den meisten Menschen gar nicht bewusst ist.

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UNSICHTBARE HÖRGERÄTE.

Dank neusten technologischen Fortschritten gibt es heute auch Hörgeräte, die von aussen keiner mehr sehen kann. Sie können bis zu drei Monaten ununterbrochen getragen werden ohne Herausnehmen und ohne Batteriewechsel. Diese sogenannten ImOhr-Geräte werden im Gehörgang vor dem Trommelfell platziert und nutzen die natürliche Funktion der Ohrmuschel als Hilfe für besseres Hören. Die winzige Form passt sich dem Innenohr in vielen Fällen sehr gut an. Allerdings nicht immer. Daher ist die Vermessung und Anpassung eines ImOhr-Geräts ein mehrstufiger Prozess. Wenn die Anatomie des Ohres geeignet und der Hörverlust im leichten bis mittleren Bereich ist, darf der Gewinn an neuer Lebensqualität ausgesprochen hoch bezeichnet werden, denn niemand kann sehen, dass eine Hörhilfe getragen wird. Das Klangbild der Winzlinge ist sehr natürlich und die Anpassungs- und Feinjustierungs-Möglichkeiten sind ausgesprochen gut.

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IN ZUKUNFT ‚DENKEN’ HÖRSYSTEME MIT.

Die meisten Menschen wünschen sich ein Hörgerät, das die natürliche Wahrnehmung der Ohren so authentisch wie möglich reflektiert. Und genau hier liegt die grosse technische Herausforderung. Das menschliche Ohr ist ein ausgeklügeltes Wunderwerk. Es hat die intuitive Fähigkeit, Schall selektiv auszublenden. Das bedeutet, dass ein gesundes Ohr auch bei starken Nebengeräuschen das gesprochene Wort oder das Klingeln der Haustüre heraushören kann. Weltweit forschen führende Universitäten nach neuen, intelligenten Hörlösungen, die genau diese Fähigkeit mit Hilfe neuster Mikrotechnik ermöglichen. In Zukunft sollen Hörsysteme mitdenken und nicht nur hören, sondern auch verstehen.

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HÖRVERLUST MACHT EINSAM

Der Volksmund sagt: Der Mensch ist ein Herdentier. Und damit liegt er richtig. Die zunehmende Vernetzung in unserer Gesellschaft macht diese Tatsache für alle gut nachvollziehbar. Fehlt die Zugehörigkeit zur Gemeinschaft, kann Einsamkeit oder sogar bewusst gewählte Isolation die Folge sein. Persönliche Nähe allein genügt nicht, um sich ganzheitlich integriert zu fühlen. Wer mit Menschen zusammen ist, möchte auch alles hören, verstehen und mitreden. Schwerhörige leiden besonders, wenn die Gruppenzugehörigkeit fehlt. Hören und Verstehen bilden eine essentielle Basis zur Aufnahme relevanter Informationen für die aktive Teilnahme am Leben.

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IN 5 SCHRITTEN ZU HÖRQUALITÄT NACH MASS

Die optimale Basis für ein nachhaltig gutes Hörsystem sind ein mehrstufiger Hörtest und eine professionelle Diagnose der individuellen Höreinschränkung. Der Hörtest sollte ausschliesslich durch die Fachärzteschaft oder durch VHS Hörakustiker durchgeführt werden. Die medizinische Diagnose des Hörleidens ist allein Sache der Fachärzte für Ohren-, Nasen- und Halskrankheiten (ORL). Um sicher zu gehen, die richtigen Massnahmen zu treffen, empfehlen wir folgende 5 Schritte.

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SIND DIE GÜNSTIGSTEN HÖRGERÄTE WIRKLICH GÜNSTIGER?

Was soll man machen, wenn die Ohren eine Hörhilfe benötigen, aber das Budget dafür nur knapp bemessen ist? Reicht es, in der Apotheke oder Drogerie einen Hörverstärker zu kaufen um die persönliche Lebensqualität wieder ins Lot zu bringen? Kurzfristig vielleicht, allerdings nur bei geringem Hörverlust und bescheidenen Ansprüchen. Ansonsten keinesfalls, denn verstärken allein ist keine individuelle Lösung. Genau das aber ist notwendig, weil der Körper sich von Natur aus dynamisch verändert.

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HÖREN IST NICHT GLEICH VERSTEHEN

Warum haben viele Menschen mit beginnender Schwerhörigkeit das Gefühl, dass sie gar nicht so schlecht hören? Schliesslich sind auch leise Töne ja noch relativ gut wahrnehmbar. Nur mit dem Verstehen hapert es. Irgendwie sind die Wörter nicht mehr klar zu erkennen. Die Ursache liegt in der Wahrnehmungsfähigkeit des akustischen Systems. Rund 80% aller Schallenergie betrifft den Tieftonbereich, der zwar für die Tonwahrnehmung, aber nicht für das Verstehen zuständig ist. Deshalb hören Betroffene zwar die Schallsignale, verstehen aber nur einen Teil davon.

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VORSORGE BEGINNT DAMIT, AUF DIE OHREN ZU HÖREN.

Es fängt meist schleichend an und die Betroffenen wollen es oft gar nicht wahr haben. Dennoch kann sich schon ein geringer Hörverlust auf die Sprachverständlichkeit auswirken. Oft wird kurzerhand der Umgebungslärm für das Nicht-Verstehen verantwortlich gemacht oder man fordert sein Gegenüber auf, deutlicher zu sprechen. Doch genau jetzt wäre der perfekte Zeitpunkt, mit der Vorsorge zu beginnen.

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MODERNE HÖRSYSTEME FÜR JUNGE OHREN

Kinder und Jugendliche sprechen nur ungern darüber, wenn sie Mühe mit dem Hören haben. Das Tragen cooler Brillen ist heute selbstverständlich, aber ein Hörgerät... Dabei sind Hörschwächen im Wachstum keine Seltenheit. Sie können angeboren oder auch erworben sein, zum Beispiel durch dauerhaftes Konsumieren sehr lauter Musik, durch Erkrankungen oder Unfälle. Die häufigsten Folgen leichter Hörschwäche sind geringere Konzentrationsfähigkeit oder schnellere Ermüdung. Im fortgeschrittenen Stadium kommt es vielfach zu einer deutlichen Verschlechterung der schulischen Leistungen bis hin zu sozialer Ausgrenzung.

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WENN HÖRSYSTEME MIT HANDY, TV UND MULTIMEDIA KOMMUNIZIEREN

Das moderne Leben ist vernetzt. Telefone, Handys, Smartphones, Fernseher, Music-Center, Tablets, usw. Im modernen Alltag sind digitale Schallquellen nicht mehr wegzudenken. Die neusten Generationen an Hörsystemen und Zubehör halten mit dieser rasanten Entwicklung Schritt. Die nach Gusto individualisierbaren Klangwunder und Datenübermittler sind technologisch so vielseitig wie nie zuvor. Alle Aspekte des modernen Alltags können miteinbezogen werden, um die persönliche Lebensqualität spürbar zu verbessern.

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MIT SANFTEM RAUSCHEN GEGEN TINNITUS

Bei Tinnitus handelt es sich um eine subjektive Geräusch-Wahrnehmung, für die es keine äussere Schallquelle zu geben scheint. Meist ist es ein Pfeifen, Rauschen oder Klingeln, das einfach nicht mehr aufhört. Die Betroffenen leiden enorm darunter und können sich keinen Reim auf die Gründe für das plötzliche Auftreten machen. Eine genaue Ursache für das dauerhafte Störgeräusch ist bisher nicht bekannt. Oft ist Tinnitus auch begleitet von einer Hörschwäche, was die akustische Wahrnehmung zusätzlich erschwert. In der Schweiz sind rund eine halbe Million Menschen von Tinnitus betroffen. Viele leiden aufgrund der unangenehmen Geräusche im Ohr mit der Zeit an Konzentrationsmangel, Schlafstörungen oder sogar an Depressionen.

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GUTE HÖRQUALITÄT IST MASSARBEIT

Rund ein Drittel der Schweizer Bevölkerung ist von einer Hörschwäche betroffen. Tendenz steigend, denn mit dem Anstieg der Lebenserwartung in der Schweiz nimmt automatisch auch die Anzahl altersbedingter Hörbeschwerden zu. Die Abnahme der individuellen Hörqualität verläuft dabei meist unauffällig. Die Betroffenen selbst haben oft gar nicht das Gefühl, schlechter zu hören. Familie und Freunde realisieren weitaus schneller, dass Gesagtes wiederholt werden muss und normale Lautstärke beim Sprechen nicht mehr genügt. Wenn dies eintritt, sollte man die Betroffenen schützen und einen Termin beim Hörakustiker oder beim Ohrenarzt vereinbaren, denn gutes Hören bedeutet dazugehören.

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DIE BELIEBTESTEN HÖRGERÄTE

Die Zeiten, als man Hörgeräte schon von weitem sehen konnte, sind längst vorbei. Wer heute auf eine Hörhilfe angewiesen ist, hat riesige Auswahlmöglichkeiten. Die technischen Wunderwerke werden immer kleiner und unauffälliger und zeigen ihre wahre Grösse über den Leistungs- und Funktionsumfang. Doch welcher Hörgerätetyp ist der beliebteste? Schaut man allein auf die Absatz-Zahlen in der Schweiz, gibt es durchaus Indikatoren für gewisse Systeme. Aber kann man sich darauf verlassen? Wir sagen nein, denn jedes Ohr ist anders und jeder Mensch hat sein eigenes Lebensmuster mit individuellen Anforderungen.

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BERUFSKRANKHEIT LÄRMBELASTUNG

Lärm-Schwerhörigkeit gehört zu den am häufigsten vorkommenden Berufskrankheiten überhaupt. In unserer ständig hektischer werdenden Welt voller modernster technischer Geräte ist das Gehör mit seinen sensiblen Sensoren massiv gefordert. Hohe Schallpegel oder subtiler Dauerlärm können das akustische System nachhaltig schädigen. Berufstätige, die ständiger Lärmbelastung ausgesetzt sind, sollten Ihre Hörkraft regelmässig bei einem VHS Hörakustiker testen lassen, um das sensible Organ rechtzeitig vor Schäden zu schützen.

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GUTE HÖRQUALITÄT FÜR DIE SCHWEIZ

Mehr als ein Drittel der Schweizer Bevölkerung ist von einer Hörschwäche betroffen. Alle diese Menschen in unserem Land sollen sich auf eine gute und nachhaltige Hörversorgung verlassen können. Beginnende Schwierigkeiten mit dem Gehör bringen Unsicherheiten mit sich. Muss ich zum Ohrenarzt? Soll ich mein Gehör vom Hörakustiker testen lassen? Welches ist das ideale Hörgerät für meine individuelle Situation? Die VHS Aktion für mehr Hörqualität informiert die Konsumentenseite rund um besseres Hören und fördert gleichzeitig die fachliche Zusammenarbeit unter Hör-Experten. Ohrenärzte, Audiometristinnen, Hausärzte und VHS Hörakustik-Spezialisten kooperieren kostenlos in dem eigens im Rahmen der Aktion geschaffenen Online-Netzwerk. Unsere moderne Welt braucht moderne Lösungen, die sich den Hör-Bedürfnissen der Menschen anpassen. Hier finden Sie ausgezeichnete Fachkompetenz für alle Ihre Fragen rund um besseres Hören.

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